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"Shattered Dreams" art Project


Alexander Palacios on a tank at Golan Heights photo taken by Yohan Zerdoun
Alexander Palacios Golan Heights © Yohan Zerdoun


Shattered Dreams – Mahnung gegen Waffenlieferungen


In einer Welt, die von Konflikten und Gewalt geprägt ist, steht mein Kunstprojekt „Shattered Dreams– Mahnung gegen Waffenlieferungen" als eindringliches Statement gegen die Eskalation und für den Frieden. Dieses Projekt zielt darauf ab, die verheerenden Auswirkungen von Gewalt und Waffen auf die Kunst und unsere Kultur zu veranschaulichen und eine starke emotionale Reaktion hervorzurufen.


Das warum


In meinen Arbeiten und durch meinen Hintergrund bin ich an Kulturen, Geschichten und den Menschen hinter den Geschichten interessiert. Auf meinen Reisen in Afrika, Papua, Südamerika, Indien etc. habe ich immer wieder festgestellt es gibt kein schwarz/weiss sondern ganz viele Graustufen in den Erzählungen und das erste was stirbt ist die Wahrheit oder es werden viele Geschehnisse einfach ausgeblendet um die eigene Welt nicht zusammen brechen zu lassen. Gelernt habe ich auch, dass es ausschliesslich immer um Interessen geht und moralische Gründe oder edle Absichten als Begründung genutzt werden.

Meine Motivation ist es schon immer, ein bisschen mehr Fairness und Gerechtigkeit zu bekommen. Man könnte es als eine Anstrengung gegen den Wind oder als Stromaufwärts schwimmen bezeichnen. Diese Bemühungen haben mich oft selbst in meinen Zielen zurückgeschmissen, da Menschen Interessen haben und unabhängig davon ob mir etwas gefällt, ich es gut oder schlecht heisse. Ich muss in einer Demokratie andere Meinungen akzeptieren und sollte mir diese auch anhören. Besonders seit Corona stelle ich fest, dass sich Fronten verhärten Menschen weniger miteinander sprechen, es herscht eine "Cancel Culture" und Abwertung wenn das Gegenüber eine andere Meinung vertritt als die Eigene. Zu hinterfragen wieso, weshalb warum um selbst vielleicht neue Erkenntisse zu erhalten, das gibt es immer weniger, da man selbst die höchste moralische und ethische Meinung vertritt und von dem Umfeld meist bestätigt wird.

Liegt es an der eigenen Überforderung oder an den Problemen die jeder einzelne hat, frage ich mich? Wo bleibt die Neugier? Ich sehe es als meine Aufgabe als Künstler auf diese Themen aufmerksam zu machen, die Neugier wieder zu wecken, auch wenn es mich wieder mehr auf die Ersatzbank bringt. Ich beziehe Position übernehme Verantwortung und spreche mich gegen Waffenlieferung in die Ukraine, Israel oder andere Länder aus! Ich lebe in der Schweiz, weil die Neutralität der Schweiz eigentlich ihre Stärke ist, auch wenn in jüngster Zeit die Neutralität einen leichten Kratzer bekommen hat. Ich versuche im kleinem in meinem Wirkungsbreich zum reflektieren beizutragen.


Die Idee


Ich möchte ca. 20 Kunstwerke zeigen und in einer eindrucksvollen Inszenierung die zerstörerischen Auswirkungen von Waffen auf diese Werke zeigen. Die verschiedenen Waffenwirkungen auf Kunstwerke/Gegenstände sollen sichtbar werden und die einzelnen Stufen der Zerstörung möchte ich dokumentieren. Jedes Stadium der Zerstörung steht symbolisch für die zerstörten Leben, die verlorenen Träume, und die eskalierende Gewalt in unserer Welt. Diese Kunstwerke repräsentieren Menschen, ihre Träume, Familien und Emotionen. Durch die Zerstörung dieser Werke möchte ich veranschaulichen, dass immer mehr Waffenlieferungen nicht zu Frieden führen, sondern zu noch mehr Leid, Tod und zu einer Spirale von Zerstörung und Hass führen. Das Projekt soll Emotional berühren, Neugierde wecken, das Gegenüber mit Liebe sehen und Mitgefühl erwecken.


Die Umsetzung


Die Kunstwerke sollen in einer öffentlichen Ausstellung präsentiert werden, die verschiedene Stufen von Zerstörung zeigt. Der Betrachter kann den schockierenden Verfall der Werke miterleben, angefangen bei den unversehrten Originalen bis hin zu den durch Gewalt völlig zerstörten Resten. Diese visuelle und emotionale Erfahrung soll die Menschen zum Nachdenken anregen und eine tiefere Auseinandersetzung mit den Themen Gewalt, Eskalation und Frieden fördern.


Die Botschaft


Mit „Shattered Dreams" möchte ich eine starke Botschaft gegen die Eskalation von Gewalt und für die Notwendigkeit von Frieden und Verständigung senden. Die Zerstörung dieser Werke steht symbolisch für die Zerstörung von Menschenleben, Kultur und Gesellschaften durch Gewalt und Krieg. Dieses Projekt soll das Bewusstsein schärfen und die Menschen dazu bewegen, über die Konsequenzen von Waffenlieferungen und Gewalt nachzudenken. Als Gesellschaft sollten wir uns fragen, ob wir die Verantwortung tragen oder wegschauen, im Namen von Frieden haben wir Menschen in der Geschichte schon viele unseresgleichen ausgelöscht und dies immer mit den besten Absichten begründet. In der Gegenwart haben wir dann immer die besten moralischen Gründe für die Geschichte. Können wir es in der Gegenwart nicht besser, haben wir nicht gelernt, sind wir genau so weit als Menschheitsfamilie wie vor tausenden von Jahren? Die zerstörten Träume die ich zeigen werde, haben nicht nur materiellen, sondern auch tiefen emotionalen Wert.


Ihre Unterstützung


Um dieses tiefgreifende und in meinen Augen bedeutungsvolle Projekt zu realisieren, benötige ich Ihre Unterstützung. Das Sponsoring-Budget beträgt 150.000 CHF, um die Umsetzung, die Materialkosten, die Ausstellungsvorbereitung und die notwendige Infrastruktur zu decken um nur einige Punkte zu nennen. Ich suche hierfür Firmen, Stiftungen, Unternehmer etc. die sich gegen Eskalation aussprechen und ein Zeichen setzen wollen. Ihre Unterstützung ist mehr als nur eine finanzielle Hilfe – sie ist ein starkes Statement für Frieden, Dialog und gegen Gewalt. Stellen Sie sich vor, wie Ihre Beteiligung an diesem Projekt nicht nur diese Kunstwerke rettet, sondern auch eine breite gesellschaftliche Debatte anstösst. Ihre Unterstützung wird es ermöglichen, die Infrastruktur zu schaffen, um diese Veranstaltung durchzuführen und eine breite Öffentlichkeit zu erreichen.

Ihre Rolle als Sponsor ist für mich von unschätzbarem Wert. Sie stehen als starker Partner im Mittelpunkt dieses Projekts und können die mediale Aufmerksamkeit nutzen, um Ihre Marke mit einem bedeutenden gesellschaftlichen Anliegen zu verbinden. Ihre Unterstützung zeigt Ihr Engagement für Kultur, Frieden und Schweizer Werten.


Emotionale Bedeutung


Ihre Unterstützung bei diesem Projekt bedeutet, dass Sie sich aktiv gegen die Eskalation von Gewalt, Krieg und für den Dialog einsetzen. Sie helfen dabei, eine starke und emotionale Botschaft zu senden, die das Potenzial hat, unsere Gesellschaft zu erreichen, zum Nachdenken anzustossen und sich selbst zu reflektieren. Durch Ihre Hilfe können wir die Menschen daran erinnern, dass Frieden und Demokratie zerbrechlich sind und dass Gewalt niemals die Lösung sein kann. Gemeinsam können wir zeigen, dass jedes zerstörte Kunstwerk ein Symbol für ein verlorenes Leben und verlorene Träume ist – und dass wir als Gesellschaft eine Verantwortung tragen. Die Gewinner in einem System müssen den Verlieren aus dem System helfen, sonst verlieren wir alle als Gesellschaft.


Ziel und Nutzen für Sponsoren


Das Ziel dieses Projekts ist es, nicht Kunstwerke zu retten, sondern ans Ende der Kette zu denken. Wenn dadurch nur ein Menschenleben gerettet werden kann vor Verstümmelung, dem Tod oder mentalem Schaden, was über Generationen in den Familien stecken bleibt, dann war es ein super erfolgreiches Kunstprojekt. Die Medien und die Öffentlichkeit mit diesem Thema der Eskalation zu konfrontieren, sehe ich als meine Aufgabe. Es gedanklich in unsere geordnete Welt zu bringen, in der wir uns oft über banale Dinge ärgern, weil für uns das Dach über dem Kopf, das Essen auf dem Tisch, die frischen Klamotten im Schrank selbstverständlich sind, finde ich wichtig für uns als Gesellschaft, da Krieg und Frieden nicht weit auseinander liegen.

Auf Krieg aufmerksam zu machen und was er in Familien über Generationen anrichtet ist ein Thema, an das wir mit mehr Sensibilität und Feingefühl heran gehen und an den Dialog erinnern sollten.

In meiner Familie wurde mein Grossvater in Peru wegen eines Fahrrads vor den Augen meines Vaters erschossen. Das hatte Auswirkungen auf das gesamte Leben meines Vaters und dieses wiederum auf mein Leben. Ebenso die deutsche Seite meiner Familie, meine Oma war eine Vertriebene aus dem Sudetenland.





Ihre Unterstützung als Sponsor wird entscheidend sein, um die nötige Aufmerksamkeit zu erzeugen und eine breite mediale Präsenz zu erreichen. Als starker Partner dieses Projekts haben Sie die Möglichkeit, Ihre Marke prominent zu präsentieren und sich als Befürworter von Frieden und Verständigung zu positionieren.

Ein starkes mediales Interesse ist das Ziel, und Ihre Beteiligung kann eine hervorragende Plattform sein, positive Publicity zu generieren. Als Hauptsponsor stehen Sie im Mittelpunkt der Berichterstattung und haben die Möglichkeit, in Interviews und Medienauftritten Ihre Unterstützung für dieses wichtige Anliegen zu unterstreichen. Ihre Investition in dieses Projekt zeigt Ihr Engagement für gesellschaftliche Themen und kulturelle Werte.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Unterstützung.


Viele Grüsse

Alexander Palacios

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